Bereits im Jahre 2000 hatten wir die Idee, die Kahnanlage am Schinderweiher wieder aufzubauen. Erste Konzepte wurden erdacht und die Machbarkeit untersucht.
Klar war, dass primär keine Boote oder ähnliches anlegen sollen, sondern es war und ist unser Ziel, einen Spielplatz zu schaffen. Hier kann dann wieder 'Nachlaufen' und 'Verstecken' gespielt werden und ein bisschen Springen und Austoben ist ebenfalls möglich. Wer von den Älteren erinnert sich nicht, dass dies schon früher nicht immer zum Gefallen der Bademeister war?
Der Bau des neuen Bootsstegs wurde bereits auf der Mitgliederversammlung 2001 erstmals beschlossen, und sollte im Frühjahr bzw. Herbst 2001 vonstatten gehen. Da die Gemeinde, als Träger des Freibades, das Wasser im Frühjahr 2001 jedoch nicht abgelassen hatte um Wassermangel zu Beginn der Saison zu vermeiden, konnte der Bau im vorigen Jahr nicht angegangen werden. Erst in diesem Jahr musste der Wasserstand zu Reinigungs- und Renovierungszwecken (ein Teil der Treppen wird verlängert) abgesenkt werden und der Verein konnte in Aktion treten.
Der Wiederaufbau der Kahnanlage direkt unterhalb des Eingangs erschien uns als nicht sinnvoll, da schon die alte Anlage im Sommer einige Male wegen Wassermangels gesperrt werden musste. Aus diesem Grund haben wir den neuen Steg an ungefähr die Stelle verlegt, an der bereits bis vor ungefähr 40 Jahren ein hölzerner Bootssteg gestanden hat. Vielleicht wissen noch Einige, dass hier tatsächlich Boote (Stahlkähne) angelegt und Badegäste auf den Bänken gesessen haben.
An dieser Stelle soll laufend über den Baufortschritt berichtet werden. Eine erste Presseerklärung wurde an die lokale Presse gegeben und laufend wollen wir Fotos ins Netz stellen.
Die Kosten für den Steg (getragen vom Förderverein Naturfreibad Schinderweiher e.V.) wurden mit ca. 3000 Euro veranschlagt. Dies ist für unseren Verein ein dicker Brocken und wir suchen noch dringend nach Unterstützung.
Potentielle Spender melden sich bitte beim Vorstand (Tel. 02745 / 85 87) oder per E-Mail. Im Voraus vielen Dank.
Natürlich wollen wir uns hier auch bei den schon gefundenen Sponsoren bedanken:
Die Firma Becher Baustoffe, Mudersbach spendete den benötigten Kies und das Pflaster für die Treppe zum Steg.
Die Firma Berthold Mailinger GmbH, Scheuerfeld unterstützte bei der Konstruktion und führte die Schlosserarbeiten zum Materialpreis aus.
Die Gemeinde Mudersbach stellte Baumaschinen und Werkzeuge zur Verfügung.
Die Sparkasse Altenkirchen beteiligte sich mit einer nennenswerten Barspende.
Der Angelverein ASV Gosenbach hat die Kosten für das Holz komplett übernommen.
|
|